A. Einleitung
II. Welche Bedeutung haben Digitalisierung, Multimedia und Digital Rights Management (DRM)?
III. Welche Bedeutung hat das Urheberrecht für digitale Bibliotheken?
II. Bedeutung der Urheberrechtsreform für Bibliotheken
III. Wie sind elektronische Medien geschützt?
IV. „Neue“ Rechte an digitalen Werken?
2. Verwertungsrechte und elektronische Medien in Bibliotheken
a) Vervielfältigung und Verbreitung durch digitale Bibliotheken
b) Wiedergabe und Zugänglichmachung von Werken durch Bibliotheken
a) Vorrübergehende Zwischenspeicherungen
b) Digitale Privatkopie und Kopienversand
c) Eigener wissenschaftlicher Gebrauch und Kopienversand
d) Kopien für Bibliothekenarchiv
e) kein sonstiger eigener Gebrauch im digitalen Bereich
f) Bibliotheksangebote für Unterricht und Forschung, § 52 a
g) weitere Schranken im Bibliotheksgebrauch
II. Wie erhalten Bibliotheken die notwendigen Rechte?
2. Lizenzen zur Digitalisierung vorhandener Bestände
3. Verhältnis zu Verlagsverträgen
V. Pflichtexemplare im digitalen Zeitalter
VI. Nutzung von Internet-Plätzen in Bibliotheken
VII. Online-Veröffentlichung von Dissertationen
VIII. Eigenveröffentlichung der Universität
II. Welchen rechtlichen Bedingungen unterliegen DRM-Systeme?
III. Welche Chancen und Risiken bietet DRM in der Bibliothekspraxis?
I. Bibliotheken im digitalen Zeitalter
B. Bibliotheken und das Urheberrecht in der Informationsgesellschaft
I. Digitale und analoge Werke in der Bibliotheksnutzung
C. Rechteerwerb für digitale Bibliotheken
1. Urheberpersönlichkeitsrechte im digitalen Umfeld
V. Schranken des Urheberrechts in digitalen Bibliotheken
1. Schranken im technischen und rechtlichen Wandel
VI. Kopierschutz und „Schlüsselgewalt“ beim Gebrauch der Urheberrechtsschranken durch Bibliotheken
I. Welche Rechte erfordert die digitale Verwendung?
D. Bedeutung des Digital Rights Management (DRM)
1. Bibliothekslizenzen für digitale Medien bei Neuerwerbungen
IV. elektronische Zeitschriften
I. Was ist DRM?
E. Anhang